Tutorial: Eigenen Server einrichten und verwalten
Dieses Tutorial nutzt Windows XP Professional auf dem Server und den Clients. Es könnte Abweichungen zu anderen Betriebssystemen geben, aber die Grundsätze dürften stimmen.
Neulich habe ich euch von meinem bei eBay gekauften Server erzählt, der mir aber zu laut war. Ich habe deshalb ebenfalls bei eBay mehrere alte Rechner gekauft, getestet und den besten ausgewählt. Dabei ist meine Wahl auf einen PC mit folgender Hardware gefallen:
- CPU mit 700Mhz
- 384 MB RAM
- Mainboard mit WOL-Unterstützung (Hochfahren übers Netzwerk)
- 4x USB 2.0 für Drucker, Festplatten, usw.
- 10GB Festplatte
Viel mehr muss ein Server auch nicht haben, der folgendes vereinen soll
- Fileserver zum Ablegen von Dateien für alle anderen Rechner im Netzwerk
- Printserver als zentralen PC, der alle Drucker verwaltet
- Scanserver zum Scannen von Dokumenten von allen Rechnern aus
- Webserver (Apache) mit PHP, MySQL und Filezilla. Wollt ihr den Server aber fürs Internet nutzen, solltet ihr darauf achten, dass ihr genug Uploadspeed habt und dass euer Provider das vertraglich erlaubt.
- Downloadserver zum Herunterladen von größeren Dateien über Nacht
Die oben genannten Punkte waren für mich alle wichtig und wurden auch erfolgreich realisiert.
Stromverbrauch
Ihr solltet bei der Auswahl des Rechners auf jeden Fall darauf achten, wieviel Strom im Betrieb, im Standby und im ausgeschalteten Zustand verbraucht wird. Mein Server braucht im Betrieb 57 Watt, im Standby 42 Watt (dazu später mehr) und Aus 9 Watt. Die meiste Zeit verbringt er allerdings im Standby.
Hoher Stromverbrauch im Standby
Mein Server verbraucht im Standby leider sehr viel Strom (42 W), was darauf zurückzuführen ist, dass der den S3-Zustand nicht beherrscht. S3 ist der “echte” Standby, bei dem nur der RAM mit Strom versorgt wird. Mein Rechner versorgt leider die ganze Hardware weiterhin mit Strom und versetzt sie nur in den Throttle-Mode (Schlafzustand), also S1. So laufen alle Lüfter auch im Standby weiter. Das ist der große Minuspunkt an meinem Rechner.
Deshalb war es für mich wichtig, den Server über Nacht auch komplett herunterfahren zu können und auch wieder hochfahren zu können, ohne zum Server zu laufen.
PC über LAN herunterfahren und hochfahren
Rechner über WOL hochfahren
Dazu eignet sich WOL (Wake on LAN) hervorragend. WOL ist eine Technologie, die es erlaubt, einen Rechner hochzufahren, wenn er ein bestimmtes Signal (Das sogenannte Magic Paket) über die Netzwerkkarte erhält.
Dazu muss folgendes erfüllt sein:
- Mainboard unterstütz WOL
- NIC (Netzwerkkarte) unterstützt WOL
- Netzteil unterstützt WOL und versorgt die Netzwerkkarte auch noch dann mit Strom, wenn der PC aus ist.
- Auf manchen Mainboards gibt es einen Stecker, der mit WOL beschriftet ist und 3 Pins hat. Dieser muss dann mit dem gleichen Stecker auf der NIC verbunden werden, sonst funktioniert das Ganze nicht.
- WOL muss im BIOS aktiviert sein (Meistens bei Boot Options zu finden)
Hat man alles soweit eingerichtet, kann man WOL auch schon testen.
Einfach den PC, der übers Netzwerk hochgefahren werden soll, herunterfahren und sich die MAC-Adressse notieren. Dies ist besonders wichtig, da der PC keine IP-Adresse hat, wenn er aus ist und nur über die MAC-Adresse der Netzwerkkarte angesprochen werden kann.
Die MAC-Adresse findet ihr heraus, indem ihr Auf Start -> Ausführen geht und dort cmd eingebt. Danach gebt ihr in der Konsole “netstat /all” ein. Die MAC-Adresse wird jetzt angezeigt. Ihr braucht sie ohne Trennzeichen, also in der Form: “001195805a1a”.
Um jetzt den PC hochzufahren, braucht man noch ein Programm, das das Magic Paket verschickt. Das erhaltet ihr hier. Das heruntergeladene Programm kopiert ihr in den System32-Ordner eurer Windowsinstallation. Jetzt könnt ihr den Rechner hochfahren, indem ihr in der Konsole (cmd) “wol 001195805a1a” eingebt. “001195805a1a” müsst ihr natürlich durch die MAC-Adresse des PCs ersetzen, der hochgefahren werden soll.
Wenn jetzt der PC startet, hat alles funktioniert! Glückwunsch!
Man kann das ganze auch noch vereinfachen, indem man eine Batch-Datei anlegt und “wol 001195805a1a” hinein schreibt. Immer wenn man den Rechner hochfahren will, startet man einfach diese Datei.
Rechner übers Netzwerk herunterfahren
Wie man einen Rechner übers Netzwerk herunterfahren kann, habe ich bereits im Artikel über VNC beschrieben. Hier nochmal die Kurzfassung:
- VNC-Server auf dem Server installieren (ich empfehle UltraVNC)
- VNC-Client auf dem Client installieren
- VNC-Client mit dem Server verbinden, indem man die IP-Adresse des Servers im “Connect”-Fenster eingibt
- Den Server ganz normal mit der Maus übers Startmenü herunterfahren.
- Fertig
Es gibt auch noch die Möglichkeit, sich über die Konsole beim anderen Rechner anzumelden und so herunterzufahren. Das habe ich allerdings nie geschafft, deshalb kann ich es euch hier nicht erklären.
Rechner soll automatisch hochfahren, wenn er benötigt wird
Das ist etwas, was mir an meinem Server extrem gut gefällt. Ich habe im Energiemanagement eingestellt, dass er automatisch in den Standby geht, wenn er 5 Minuten nicht gebraucht wird. Greife ich nun mit irgendeinem Rechner aus meinem Netzwerk auf den Server zu, wacht er automatisch aus dem Standby auf und ist sofort einsatzbereit.
Wie das geht, erkläre ich jetzt!
Automatischer Standby nach 5 Minuten
Das ist sehr einfach und schnell eingestellt.
Man geht einfach mit ins Bildschirmschonermenü, indem man auf dem Desktop die rechte Maustaste drückt, Eigenschaften auswählt und den Reiter “Bildschirmschoner” anklickt.
Jetzt gibt es einen Button namens “Energieverwaltung”, diesen anklicken. Dann erscheint auch schon das gewünschte Fenster. Bei Standby kann man jetzt die Zeit einstellen, nach der der Rechner in den Standby gehen soll, wenn keine Aktivität erfolgt. Ich habe hier den Wert 5 Minuten stehen. Was für euch am besten ist, müsst ihr selbst herausfinden.
Server bei Bedarf aus Standby holen
Hier müsst ihr Glück haben, dass eure NIC (Netzwerkkarte) das unterstützt. Dazu geht ihr einfach in den Gerätemanager:
Startmenü -> Arbeitsplatz (Rechtsklick) -> Eigenschaften -> Registerkarte Hardware auswählen -> Button Gerätemanager drücken.
Hier sucht ihr eure Netzwerkkarte unter dem entsprechenden Punkt. Wieder mit der rechten Maustaste anklicken und auf die Eigenschaften gehen. Wenn es hier den Punkt “Energieverwaltung” gibt, habt ihr Glück gehabt. Dann funktioniert das automatische Wecken aus dem Standby.
Geht auf die Registerkarte “Energieverwaltung” und setzt dort das Häkchen bei “Gerät kann den Computer aus dem Standby aktivieren”. Fertig!
Wenn ihr jetzt euren Server in den Standby versetzt und dann auf ihn zugreift, z.B. indem ihr in der Netzwerkumgebung auf den Server klickt, müsste er automatisch aufwachen.
Server zum Druckerserver und Scanserver konfigurieren
Die Einrichtung des Druckservers
Das geht eigentlich ziemlich einfach. Alles, was getan werden muss, ist den Drucker installieren. Hat man den Drucker installiert, geht man in die Systemsteuerung und wählt “Drucker und Faxgeräte” aus.
Den gerade installierten Drucker klickt man jetzt mit der rechten Maustaste an und öffnet die Eigenschaften. Hier zum Register “Freigabe” wechseln und den Punkt bei “Drucker freigeben” setzen. Jetzt noch mit OK bestätigen und der Drucker ist freigegeben!
Den Drucker auf den Clients verwenden
Um den Drucker jetzt mit allen Rechnern im Netzwerk verwenden zu können, muss er auf jedem Rechner bekannt gemacht werden. Das geht ganz schnell über das “Drucker und Faxgeräte”-Menü aus dem letzten Schritt. Links im Menü kann man einen “Drucker hinzufügen”. Wenn gefragt wird, ob man einen lokalen Drucker oder einen Netzwerkdrucker installieren möchte, wählt man Netzwerkdrucker. Es werden jetzt alle freigegebenen Drucker im Netzwerk gesucht. Den passenden Drucker einfach auswählen und auf weiter klicken. Fertig!
Die Einrichtung des Scanservers (Scanner im Netzwerk freigeben)
Oftmals möchte man einen Scanner für das gesamte Netzwerk nutzen. Auch das geht mit einer speziellen Software extrem einfach. Diese Software nennt sich ScanRn und funktioniert nach einer kurzen Einarbeitung auch relativ zuverlässig.
Erstmal wird auf allen Clients und auf dem Server ScanRn installiert. Danach startet man auf dem Server den ScanRnServer und setzt die Häkchen bei “Start the programm on Windows startup” und “Start the server on programm start”.
Jetzt muss man noch den Scanner auswählen, indem man auf das linke Symbol mit dem Scanner klickt. Wenn der Scanner ausgewählt ist, kann der Server das erste Mal mithilfe des mittleren Symbols (Play) gestartet werden.
Auf den Clients muss man jetzt eine Verbindung zum Server herstellen. Dazu einfach ScanRn starten und links unten auf das Scannersymbol klicken. Es erscheint ein kleines Fenster, wo man auf das untere Textfeld klickt und den Server auswählt oder einfach die IP des Servers eingibt. Statt der IP kann man auch den Namen des Servers im Netzwerk eingeben. Das Programm löst die IP dann automatisch auf.
Jetzt noch mit OK bestätigen.
Danach kann man schon scannen, indem man das 2. Symbol von links oben auswählt. Allerdings muss hierzu erst ein Speicherort eingestellt werden. Das geht über das obere Symbol neben “destination files”. Viel Spass!
Server als Fileserver einrichten und nutzen
Dieser Schritt ist sehr einfach und schnell durchführbar. Man nutzt dazu einfach die Dateifreigabe von Windows. Allerdings ist es wichtig, dass alle Rechner, die die Dateien des Fileservers nutzen möchten, sich in der gleichen Arbeitsgruppe wie der Server befinden müssen. Traditionell verwende ich hier immer “WORKGROUP”.
Arbeitsgruppe festlegen
Die Arbeitsgruppe stellt man in den Systemeigenschaften unter dem Reiter “Computername” ein. Das nebenstehende Menü erreicht man, wenn man mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz klickt (Achtung: Das funktioniert nicht mit einer Verknüpfung des Arbeitsplatzes) und dann auf “Eigenschaften” geht. Jetzt sieht man verschiedene Optionsreiter, von denen man “Computername” auswählt.
Hier angekommen, muss man nur noch den Button “Ändern” drücken. Im erscheinenden Fenster trägt man bei “Arbeitsgruppe” einfach “WORKGROUP” ein, klickt auf OK, schließt alles offene und startet den Rechner neu. Fertig!
Dateien freigeben
Man kann unter Windows leider keine einzelnen Dateien freigeben, sondern nur Ordner. Das ist aber gar kein Problem, da Fileserver meisterns ganze Festplatten freigeben. Eine Festplatte gibt man fast gleich wie einen Ordner frei und zwar so:
- Arbeitsplatz öffnen
- Gewünschte Partition / Festplatte mit rechter Maustaste anklicken und “Freigabe und Sicherheit” wählen
- Wenn hier jetzt steht “Das Stammlaufwerk sollte nicht freigegeben werden, um den Computer vor unautorisiertem Zugriff zu schützen”, klickt man auf den Link darunter.
- Jetzt noch das Häkchen bei “Diesen Ordner im Netzwerk freigeben” setzen und einen Namen für den Ordner eintragen
- Wenn man möchte, dass jeder im Netzwerk Dateien aus dem Ordner löschen oder schreiben kann, setzt man auch noch ein Häkchen bei “Netzwerkbenutzer dürfen Dateien verändern”.
- Es folgt ein Klick auf “OK”
- ggf. muss man jetzt lange warten, bis alle Attribute gesetzt wurden
- Fertig!
Auf freigegebene Dateien zugreifen
Auf die Dateien kann man jetzt von jedem Netzwerkrechner zugreifen, der in der gleichen Arbeitsgruppe ist wie der Server. In der Netzwerkumgebung klickt man auf “Arbeitsgruppencomputer”, dann auf den Server und danach auf den freigegebenen Ordner / die freigegebene Festplatte. Schon hat man Zugriff auf die Dateien.
Es kann aber sein, dass der Server ein Passwort verlangt. Wenn dies so ist, muss man das Administratorpasswort eingeben.
Server als Downloadserver nutzen
Hier muss man eigentlich gar nicht viel tun. Man muss einfach per VNC den Download starten und kann VNC dann wieder schließen, der Download läuft ja weiter. Es empfiehlt sich, die heruntergeladenen Daten alle in einem Ordner speichern zu lassen, den man per LAN erreichen kann. Bei manchen Downloadprogrammen ist es möglich, einzustellen, dass fertig geladene Dateien automatisch in einen anderen Ordner verschoben werden. Dadurch sieht man sofort, was bereits fertig geladen wurde und was nicht.
Mir ist leider nicht bekannt, ob es auch “Remote-Downloadprogramme” gibt, die ohne VNC funktionieren, aber trotzdem einen Download auf einem Netzwerkrechner starten. Wenn ihr da ein Programm kennt, wäre ich sehr froh, wenn ihr mir den Namen nennen könntet! Ich meine aber, mal gehört zu haben, dass es einen Torrent-Client gibt, der das kann.
Server als Webserver einrichten und nutzen
Wenn man den Server auch als Webserver nutzten möchte, hat man i.d.R einen der folgenden 2 Gründe, warum man das tun will
- Man will von mehreren Rechnern im Netzwerk seine Projekte entwickeln und tut dies dann auf dem Server statt lokal
- Man will eine Website bei sich zuhause hosten und im Internet zugänglich machen
Die Vorgehensweise ist bei beiden Punkten so ziemlich die gleiche, aber wenn man den Server im Internet freigeben möchte, muss man Port 80 fürs HTTP (Hypertext Transfer Protocol) forwarden (weiterleiten). Das kann in den meisten Routern eingestellt werden. Dann muss aber auch die Firewall auf dem Server diese Zugriffe erlauben!
Will man auch noch übers FTP (File Transfer Protocol) auf seine Daten zugreifen, wenn man nicht zuhause ist, muss man noch den FTP-Port 21 freigeben.
Einrichtung
So, jetzt aber die kurze Zusammenfassung der Vorgehensweise beim Einrichten eines Servers!
Ich verwende in allen meinen Projekten Apache als Webserversoftware. Ich habe auch keine Erfahrung mit anderen Webservern, aber Apache hat mir bisher keine Probleme bereitet. Da die Konfiguration von Apache, PHP, MySQL, usw. manuell sehr kompliziert ist, verwende ich zuhause XAMPP (Apache, MySQL, PHP, Perl, FileZilla in einem) für Windows.
XAMPP kann einfach installiert werden wie ein normales Programm und ist dann sofort einsatzbereit. Wenn man will, dass der Server sofort zur Verfügung steht, wenn Windows gestartet wird, sollte man alle Dienste installieren (Apache, PHP, MySQL und falls man FTP-Zugriff will auch noch FileZilla)
Dazu einfach die Häkchen so setzen wie im Bild. Wie man sieht, fehlt hier PHP. Das wird automatisch gestartet, wenn der Apache gestartet wird/ist. Wer sich fragt, was Mercury ist, findet ihr die Antwort: Ein Mailserver!
Möglicherweise sind die Dienste nach dem ersten Start von XAMPP noch nicht gestartet. Dann klickt man einfach bei den gewünschten Diensten auf “Start”.
Der Server ist jetzt schon konfiguriert. Jetzt kann man auch schon den ersten Testlauf starten. Die IP-Adresse des eigenen Rechners ist immer 127.0.0.1. Windows ist so konfiguriert, dass “localhost” automatisch auf den eigenen Rechner verweist. “localhost” ist also das gleiche wie “127.0.0.1″.
Man gibt jetzt im Browser (bitte nicht IE verwenden
) “localhost” oder 127.0.0.1 ein, je nach dem, nach was einem gerade ist. Jetzt sollte eine vorkonfigurierte Seite zu sehen sein, auf der etwas von XAMPP zu lesen ist.
Von jedem anderen PC eures Netzwerkes (Muss in gleicher Arbeitsgruppe sein wie der Server) kommt ihr auf die Websiten des XAMPP, indem ihr entweder die lokale IP des Servers eingebt oder den Servernamen.
Wie kriege ich jetzt meine eigene Website zum Laufen?
Es gibt einen Ordner namens “htdocs”. Diesen findet ihr unter C:\xampp\htdocs, sofern euer Installationsverzeichnis C:\xampp ist. Den Inhalt des Ordners kann man ruhig löschen und eigene Inhalte einfügen. Viel Spass beim Entwickeln mit eurem neuen Server!
Dieses Tutorial
Mich würde interessieren, wie euch dieses Tutorial gefallen hat und ob ihr in Zukunft mehr davon wollt. Hierzu gibt es eine Umfrage und die Kommentarfunktion
- Wer will meinen Server?
- PC übers Netzwerk (LAN) fernsteuern mit (Ultra)VNC
- Tutorial: Website komplett auf andere Domain oder in anderes Verzeichnis verschieben, so dass die Seiten im Google-Index bleiben
- Tutorial: jQuery herunterladen und installieren/einbinden
Dieser Artikel wurde von Simon verfasst.
Gelesen: 17035x heute: 3x
Dieser Artikel wurde am Sonntag, September 13th, 2009 um 14:13 in den Kategorien Hardware, Software geschrieben. Du kannst die Kommentare über den Feed (RSS 2.0) beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von deiner Seite setzen.



Wieso benutzt du nicht GNU/Linux für den Server?
Weil ich mich damit nicht so gut auskenne, dass ich einen Server einrichten und verwalten könnte.
Aber irgendwann möchte ich mich mal an das große Thema Linux ranwagen und meine absoluten Grundkenntnisse erweitern
Ist zwar ein nettes Tut, aber ich würde mir auch lieber einen Linux/Apache-Server einrichten. Ist zwar etwas komplizierter als ein Windows-Server, aber halt so der Standard im Netz. Windows mag leichter zu verwalten sein, aber vieles macht unter Windows auch wieder mehr Arbeit, so zum Beispiel das ganze htaccess-Zeug usw (als Webserver)… Dafür gibt es zwar auch Plugins, aber irgendwas funktioniert da nie so, wie es soll…
Wenn ich mich mal eingearbeitet habe, schreibe ich auch dazu ein Tutorial
teste es einfach … debian netinstall runterladen .. isntallieren (OHNE GUI) und how tos / tutorials lesen für das was du gerade machen willst.
dann hast du immerhin auch gleich ein server os vor der nase und kein client os (zugriffsbeschränkung im nezwerk von 10 clients gleichzeitig).
Es wird gut ein, alle notwendigen Stoffe für das Setup-Server auf eigenen youyr lernen. Vielen Dank für diese gut geschrieben Artikel mit nützlichen Bilder.
Tutorial: Eigenen Windows-Server einrichten und verwalten…
Endlich gibt es ein Tutorial, das ausführlich und genau die Einrichtung eines Servers unter Windows XP beschreibt.Klar, man sollte sowas nicht im Livebetrieb einsetzen, aber für Testzwecke reicht das vollkommen aus.Es wird auf die Einrichtung von PHP, …
Ein wirklich Klasse Tutorial. Den Artikel werde ich gleich mal bookmarken da ich den demnächst sicher nochmal in Ruhe durchlesen möchte. Danke!
Tom
Ich finde das Tutorial ebenfalls nicht schlecht. Gerade für Anfänger oder für den Home-Bereich finde ich Windows als Server deutlich geeigneter als Linux.
Allerdings würde ich als Webserver nicht umbedingt xampp einsetzen..Der ist afaik eher zum Developement geeignet.
Ich finde aber gerade diese Punkte zum Energiesparen und starten/herunterfahren sehr sehr praxisrelevant und durchdacht!
Endlich gibt es ein Tutorial, das ausführlich und genau mit Bilder die Einrichtung eines Servers unter Windows XP beschreibt.
danke schöne